Maja Synke Prinzessin von Hohenzollern
Datum: 19-06-2008
Maja Synke Prinzessin von Hohenzollern ist eine junge moderne Frau des Adels, die in der internationalen Gesellschaft fest etabliert ist. Bei Festivitäten von Amerika bis Europa ist die lebenslustige, attraktive Prinzessin ein gern gesehener Gast. Sie führt ein kosmopolitisches Leben, wohnt in Marbella und bereist bei ihren vielen Tätigkeiten fast die ganze Welt.
Prinzessin von Hohenzollern, Sie sind von Beruf Moderatorin. Gibt es aktuelle Projekte und was für Sendungen moderieren Sie normaler Weise?
Für den MDR werde ich zwei große Samstagabendsendungen moderieren, die Dreharbeiten dafür beginnen Ende dieses Sommers. Diese Sendungen handeln über Adlige, ich porträtiere diese Familien wie sie heute auf ihren Schlössern leben. Da sind auch Familien dabei, die bis jetzt nicht so häufig porträtiert wurden sondern eher etwas zurückgezogen lebten. Das ist nicht so einfach, denn es gibt viele Adlige die ihr Privatleben schützen und nicht im Fernsehen auftreten möchten. Da ich diese Familien aber alle persönlich kenne, habe ich es etwas einfacher und einige sehr interessante Familien von unserer Sendung überzeugen können. Die Sendungen werden Ende des Jahres ausgestrahlt.
Als Moderatorin habe ich in den letzten 3 Jahren über 100 Sendungen moderiert, zum Beispiel „Maja Exklusiv“ im MDR, meine eigene Sendung in der ich Persönlichkeiten, wie Placido Domingo, Ute Lemper, Sir Bob Geldof, Chris Norman, die Scorbions, u.v.m , rund um die Welt porträtiert habe.
Im NDR „Die schönsten Urlaubsziele“ und im WDR eine Reportage über Andalusien, die sehr gut ankam und sogar dreimal wiederholt wurde.
Für Sat 1 habe ich die TV Kolumne „V.I. Pets“ moderiert, in der ich Prominente und ihre Haustiere bis hin nach Hollywood besucht habe.
Auch als „Jobcoach“ war ich unterwegs, war beim N24 Börsenspiel prominente Börsenexpertin u.v.m.
Sogar für das DSF war ich kürzlich in Sachen Beachsoccer in Benamaldena und Marbella unterwegs.
Auch beim Promidinner auf Pro 7 habe ich in der ersten „Marbellarunde“ mitgewirkt.
Was haben sie gekocht und wer war noch mit dabei?
Scharfen Spinatsalat als Vorspeise und danach Zucchiniröllchen mit Hühnchen, Käse, Weißwein Knoblauch und Chili. Als Dessert gab es Mascarpone Calvados Creme an karamellisierten Apfelscheiben. Ich koch sehr gerne und es hat auch sehr viel Spaß gemacht.
Mit von der Partie waren Bea Prinzessin von Auerbach, Michael Prinz von Anhalt und Klaus Hofsäss.
Neben ihrer Arbeit fürs Fernsehen setzten sie sich für viele wohltätige Zwecke ein, u.a. für kranke und bedürftige Kinder und haben mehrere Schirmherrschaften übernommen.
Was versteht man allgemein unter einer Schirmherrschaft?
Ich glaube, dass wird unterschiedlich aufgefasst. Es gibt Leute, die geben einfach nur ihren Namen für irgendein Projekt oder Veranstaltung, ohne dass sie wirklich was damit zu tun haben oder sich dafür einsetzen. Ich setze mich jedoch persönlich für Projekte ein, weil ich mit dem Herzen daran hänge. Ich selber betreue 2 bis 3 Projekte schon seit mehreren Jahren, die sich auf ganz unterschiedliche Bereiche und Aufgabengebiete beziehen. Als Patronin steht man nach außen hin für eine Sache ein, um dieses Projekt so auch medial bekannt zu machen und in den Focus des Interesses zu lenken.
Die Hilfe und Form der Zusammenarbeit hat nicht immer etwas mit Geld zu tun. Ich verstehe mich als Sprachrohr der betroffenen und Not leidenden Menschen,in meinen Projekten. Man braucht die öffentliche Aufmerksamkeit um Spenden zu generieren, um Ärzte oder Hilfe in jeglicher Form zu mobilisieren. Als Schirmherrin bin ich aber vor allem nach innen mit den Projekten verbunden, höre zu, ermutige, versuche Eltern beizustehen und den betroffenen Kindern Wünsche zu erfüllen, ihnen bei Problemen zur Seite zu stehen. Man muss mit dem Herzen dabei sein.
Ich bin u.a. Schirmherrin des Projektes „Schattenkinder e.V.“ , das todkranke Kinder, die an einem seltenen Geneffekt leiden, das Hallermann – Streiff – Syndrom, betreut und ihnen zur Seite steht.
In diesem Projekt ist es ganz wichtig über diese seltene Krankheit überhaupt zu informieren, da sie kaum bekannt ist. Das hat für die Betroffenen verheerende Folgen. Selbst die meisten Ärzte wissen kaum etwas über diese Krankheit und wissen nicht, wie sie die Kinder behandeln sollen. Besonders inhuman und skandalös finde ich, dass an dieser Krankheit nicht geforscht wird, da es kommerziell für die Pharma Industrie aufgrund der wenig betroffenen Personen, „nicht interessant“ ist. Stellen Sie sich mal vor welche Ohnmacht das für die Eltern eines solchen, zum Tode verurteilten Kindes bedeutet! Daher suchen wir weltweit ständig nach Medizinern, die sich noch als Humanisten verstehen und sich für das Hallermann Streiff Syndrom und dessen Erforschung einsetzen. Wir kommunizieren mit Kliniken und Universitäten international.
Genauso wichtig ist es, weitere betroffene Kinder zu finden und sie mit einander in Verbindung zu setzen. Ich kannte diese Krankheit vorher auch nicht, und lernte das Hallermann-Steiff- Syndrom und die Kinder kennen, weil sie mir vor 4 Jahren nachts eine E-Mail geschrieben haben. Damals waren die Kinder 5 oder 6 Jahre alt und hatten mir geschrieben, dass sie sich wünschen würden noch einmal eine Prinzessin zu treffen, bevor sie sterben. Das hat mich sehr getroffen und berührt. Als ich sie zum ersten Mal traf, habe ich sie sofort in mein Herz geschlossen.
Eine Schirmherrin hat also vielfältige Aufgaben. Auch wenn es nicht immer leicht ist, todkranken Kindern zu begegnen, bin ich sehr dankbar, diese Kinder kennen zu dürfen. Denn man wächst an nichts mehr, als an solchen Kindern, die ihr Schicksal mit unglaublicher Tapferkeit, mit Mut und Lebensfreude meistern.
Dieses Jahr haben Sie den Titel „Thailandfreundin des Jahres 2008 national und international" für karitatives Engagement erhalten.
Der Verein, der mir diesen Titel verliehen hat, heißt „Thailandfreunde e.V." Das ist eine Menschenrechtsorganisation und der größte thailändische Verein Deutschlands.(www.thailandfreunde.com)
Ich habe den Preis für mein jahreslanges karitatives Engagement in Thailand erhalten und mich sehr darüber gefreut. Ich habe in den letzten Jahren viele Waisenkinder in Thailand unterstützt.
Aktuell arbeite ich mit dem „Thailandfreunde e.V." an zwei Projekten. Wir setzten wir uns für die burmesischen Flüchtlings- und Waisenkinder und den Aids Temple Lop Buri ein. Wenn man die internationalen Nachrichten des letzten halben Jahres verfolgt, dann weiß man wie bitter nötig diese Hilfe in Burma ist. Mit dem „Thailandfreunde e.V." versuchen wir die Lebensumstände der Kinder zu verbessern, sie ärztlich zu versorgen und ihnen ein zu Hause zu geben sowie eine Schulausbildung zu gewährleisten. Oft muss auch politisch agiert werden, da die burmesischen Kinder als Flüchtlinge illegal nach Thailand kommen. Sie benötigen z.B. Papiere, eine Identität, damit sie menschengerecht behandelt werden.
Auch HIV ist in Thailand ein großes Problem, über das man gern schweigt um den Tourismus nicht zu beschädigen. In dem Aids Tempel Lop Buri hat man die Kranken weit weg von der Stadt abgeschoben und sie leben, bzw. sterben dort unter katastrophalen Umständen, ohne medizinische Versorgung und Hygiene, ausreichend Nahrung, etc. Grausam. Wir versuchen das zu ändern.
Sie haben die Patenschaft für ein thailändisches Mädchen übernommen, wie kam es dazu?
Im Jahr 2004 war ich in Thailand im Dschungel. Ich besuche immer die Gebiete der Armen (die Volksgruppe Karen), nördlich von Chiang Mai, das sind grenznahe Gebiete zu Burma die Hill Tripes genannt werden. Vor ungefähr einhundert Jahren sind die ersten Angehörigen des Karen-Volkes von Myanmar (Burma) nach Thailand eingewandert. Auch heute noch gibt es Gruppen von Karen, die versuchen, die thailändisch-burmesische Grenze zu überschreiten, um sich in Thailand niederzulassen.
Die thailändischen Behörden versuchen allerdings mit allen Mitteln, die Karen davon abzuhalten, sich auf thailändischem Boden einzuquartieren und verfolgen sie. Deswegen halten sie sich in grenznahen Berggebieten auf, wo sie in spartanischen Holzhütten leiden und leben. Ich bin dann meistens da mittendrin im Dschungel, wohne in Hütten bei den betroffenen Menschen. Nur so kann man ihre Situation verstehen und helfen. Ich war noch nie in einem Hotel in Thailand.
Als ich damals eine Schule eingeweiht habe kamen die Eltern meines Patenkindes auf mich zu und haben mich gefragt, ob ich ihnen eine Ehre erweisen würde. Sie wollten ihre Tochter nach mir benennen. Es war mir eine Ehre ihnen diesen Wunsch zu erfüllen. Das war die kleine Maja, damals war sie nur 6 Wochen alt, heute ist sie drei. Seit dem gibt es die „Little Maja“ in Thailand.
Vor kurzem wurde ein Buch veröffentlicht „Der siamesische Märchentopf“ an dem sie als Co-Autorin mitgewirkt haben. Um was für Märchen geht es da?
Es handelt sich bei diesem Buch um eine Ansammlung thailändischer Märchen und neu geschriebener Geschichten. Ich selber habe das Vorwort, sowie eine eigene Geschichte geschrieben, eine wahre Begebenheit über eine Katze aus Thailand. Die Erlöse dieses Buches gehen an den Thailandfreunde e. V. und an die Projekte in Thailand. Der Preis von 11.90 Euro ist also symbolisch (Rosa Montes Verlag, ISBN Nr. 9783940212153)
www.rosamontis.de
Sie haben sich ebenfalls für die Kinder von Beslan eingesetzt und einen Orden vom russischen Präsidenten Putin erhalten?
Ich habe mehrere russische Orden bekommen und von Herrn Putin habe ich den Orden „Mäzenats des Jahrhunderts“ für mein internationales Engagement erhalten. Das ist die höchste zivile Auszeichnung Russlands. An dem Tag von Beslan hatte ich ursprünglich einen offiziellen Besuch in Russland geplant, der dann logischer Weise abgesagt wurde. Ich bin wenig später trotzdem hingeflogen und habe mich vor Ort über die Situation informiert und habe die Betroffenen besucht. Die Kinder habe ich zum Teil auch noch ein Jahr später wieder getroffen und sie hatten immer noch ganz leere Augen. Das werde ich nie vergessen. Wobei man sagen muss, dass in Russland sehr gute psychologische und therapeutische Unterstützung geleistet wurde.
Neben Kindern setzen Sie sich auch stark für das Wohl von Tieren ein.
Ich habe selber 4 Hunde, 2 Katzen und 3 Kaninchen. Ich habe schon viele Tiere hier in Spanien von der Strasse aufgesammelt und gerettet. Die Freude, die mir meine Tiere machen, ist ein unvergleichliches Geschenk.
Sie bringen mich jeden Tag zum lachen, sind voller Liebe und wohl die treusten Begleiter im Leben. Ich finde es bedauerlich und z.T. skandalös, wie man hier mit Tieren umgeht.
Ich habe vor 2 oder 3 Wochen das Schlimmste gesehen, was ich je an Tiermisshandlung erlebt habe. Es wurde ein kleiner Chihuahua in einem Karton gefunden, der vorher angezündet wurde, er hatte das halbe Ohr, das Gesicht und das linke Auge verbrannt, mindestens 30 Abdrücke von verbrannten Zigaretten und ihm wurden die Vorderläufe gebrochen. Der kleine Hund zitterte am ganzen Leib als man ihn fand und war total verängstlich. Leider ist er an den Folgen seiner grausamen Misshandlung kurze Zeit nach seiner Rettung verstorben.
Das ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Es ist mir unverständlich wie ein Mensch so mit einem wehrlosen Tier umgehen kann. Es müssen Gesetze her, die das rigoros verfolgen und hart bestrafen. Wer Tiere so misshandelt tut das bestimmt irgendwann auch mit Menschen.
Ich bin jedes Mal fassungslos und würde diese Menschen ins Gefängnis sperren. Das ist absoluter Bodensatz für mich.
Tiere sind die wehrlosesten Mitglieder unserer Gesellschaft, aber sie SIND ein Bestandteil unserer Gesellschaft und haben das Recht auf Leben und würdige Behandlung verdient. Das müssen Menschen begreifen.
Es ist daher immer eine Sache die Tiere aufzusammeln, zu pflegen und ihnen ein neues Zuhause zu suchen aber was wirklich getan werden muss, ist etwas in den Köpfen der Menschen in Bezug auf Tiere zu verändern.
Ich habe hier in Spanien oft mitbekommen, dass Tiere nur dann akzeptiert werden wenn sie Nutztiere sind, als Haustier kann man nicht soviel mit ihnen anfangen. Ich habe immer das Gefühl, dass Hunde und Katzen als eine Art Ungeziefer, gleichsam Ratten und Mäusen, betrachtet werden.
Man müsste mal bei den Kindern anfangen, mit einem Hund oder einer Katze in den Kindergarten gehen, damit die Kinder die Tiere anfassen und streicheln und ihre eigenen Erfahrungen mit ihnen machen, egal was die Eltern zu Hause sagen. Nur so kann man langfristig etwas an der Einstellung zu Tieren ändern.
Es freut mich jedoch auch zu sehen, dass es immer mehr Spanier gibt, die diesen Schritt schon vollzogen haben und liebevoll mit ihrem Tier umgehen. Man täte deshalb Unrecht alle Spaniern, über einen Kamm zu scheren.
Ein guter Fortschritt wäre es, wenn hier in Spanien einige Hotels ein Signal setzen würden und das Mitbringen von Hunden gestatten würden. Denn viele Tiere werden besonders in den Sommermonaten ausgesetzt, wenn die Leute in den Urlaub fahren.
Man findet keinen Taxifahrer, keine öffentlichen Verkehrsmittel, kein Restaurant, Chiringuito, Laden, Hotel, etc. in die man Hunde mitnehmen kann.
Hinter allem was mit einem Hund in Verbindung gebracht wird, steht ein Verbot dahinter und man denkt, dass muss mit dem Hund zusammen hängen, das muss was Schlechtes sein.
Hier muss sich dringend etwas ändern. Es gibt in Spanien bestimmt auch Taxifahrer und Restaurantbesitzer, die Tiere mögen. Sie könnten sich ganz leicht einen riesigen Wettbewerbsvorteil verschaffen, wenn sie sich mit einem Schild oder Aufkleber: „Pets are welcome“ als Tierfreunde outen. Die Millionen Touristen aus Deutschland, England, Frankreich und Skandinavien sind nämlich große Tierfreunde. Allein in Deutschland gibt es 26 Millionen Haustierbesitzer!
Unbedingt ändern müsste man auch den Umgang mit Tieren in den verkappten Tierheimen „Perreras“, die eigentlich Tiertötunkstationen sind. Was da passiert ist wirklich ein Skandal. Die Tiere werden hier nach kurzem Aufenthalt brutal umgebracht. Dazu wird kein Geld für eine Injektion ausgegeben mit der sie eingeschläfert werden, sondern die Tiere werden wahlweise erwürgt oder ertränkt. Da macht man auch vor einem ganzen Korb voller süßer Welpen nicht halt. Das ist barbarisch.
Würde man stattdessen den Menschen beibringen, dass sie ihre Tiere auch medizinisch versorgen und sterilisieren müssen, dann würde man mehr erreichen.
Wenn Sie sich noch weitere Eindrücke über das Engagement der Prinzessin verschaffen möchten, schauen Sie sich die Fotos zu den einzelnen Geschichten an: Prinzessin Von Hohenzollern Fotogalerie
Bleibt denn bei so viel Arbeit und Engagement überhaupt noch Zeit für Hobbies?
Das ist in der Tat wirklich schwierig. Aber ich bin gern kreativ und habe gerade einen tollen “Dog-Palace“ für meine Hunde designed. Eine luxuriöse Hunde-Villa für 4 Hunde im Stil der Al ´hambra. Seit dem Freunde diese bei mir gesehen haben, wollen sie auch solche Paläste für ihre Hunde haben und nun bin ich schon bei den nächsten Entwürfen für meine Bestellungen.
Das Hobby scheint ebenfalls Arbeit zu werden! Aber es macht mir ja auch Spaß.
Vermissen Sie Deutschland?
Nein überhaupt nicht. Das ist das Land in dem ich geboren wurde und ich habe auch meine Wurzeln dort, aber ich möchte nicht nach Deutschland zurück.
Ich lebe seit 5 Jahren fest hier in Spanien, aber ich bin davor immer schon 4 oder 5 mal im Jahr hier gewesen. Mein Herz schlägt für Andalusien.
Können Sie trotz ihres Adelstitels noch ein normales Leben führen?
In wie weit beeinflusst dieser Titel ihr Leben?
Dieser Name beeinflusst mein Leben positiv in dem Sinne, dass ich die Möglichkeit habe viele verschiedene Menschen zu treffen, sehr viel zu reisen, zu erleben, aber auch viel Gutes damit zu bewirken. Das empfinde ich als einen großen Reichtum. Auf der einen Seite kann ich mit irgendwelchen Königshäusern an einer Tafel sitzen und auf der anderen Seite kann ich im Dschungel in Thailand in einer Holzhütte sitzen und Kindern helfen. Diese große Palette von Erlebnissen und Menschen die man kennen lernt, das sind die Erfahrungen die einen im Leben am meisten weiter bringen und die auch in Erinnerung bleiben. Man erinnert sich nie mehr, an das 5 Sterne Hotel in dem man irgendwann mal war, aber die Hütte im Dschungel oder dem Kind dem man das Leben gerettet hat, die vergisst man nie.
Hier in Spanien habe ich einen großen Teil Privatsphäre, das war auch ein Grund aus dem ich nach Andalusien gekommen bin, weil ich die in Deutschland nicht mehr hatte. Hier kann ich ganz normal und entspannt an den Strand gehen, mich mit Freunden treffen, etc. Mein Leben so leben, wie ich es gerne möchte. Und dazu bietet Spanien, mit seiner Schönheit und seinem kulturellen Reichtum, eine Menge Gelegenheiten.
Mehr zu Maja Prinzessin von Hohenzollern
www.prinzessinvonhohenzollern.de

